Der Anbau von Mais boomt in Deutschland. Seine Biomasse wird vergoren, um aus Biogas Strom und Wärme zu erzeugen. Die Schattenseite: Die Artenvielfalt leidet in den Mais-Monokulturen, das Landschaftsbild verliert an Attraktivität. Gute Gründe, eine Alternative zu entwickeln: artenreiche Wildpflanzen-Mischungen, die einen hohen Biogas-Ertrag liefern.
Selbstständigkeit mit einem starken Partner an der Seite – das versprechen Franchisesysteme, die für Gründer attraktiv sind. Wollen Sie Franchisenehmer werden, müssen Sie jedoch genau prüfen, bei welchem System Sie einsteigen. Zehn Tipps, worauf Sie achten sollten.
Wie viel Kapital ist zur Gründung nötig? Wie fallen Entscheidungen? Wer trägt welches Risiko? Ob OHG, KG oder GmbH – bei der Wahl der Rechtsform müssen Gründer diese Fragen beantworten. Dabei gibt es keinen Königsweg, individuelle Lösungen sind nötig. Antworten auf fünf häufige Fragen.
Der erste Eindruck zählt. Das gilt besonders, wenn Sie Ihre Geschäftsidee vor Kapitalgebern präsentieren. Zu viel Fach-Chinesisch, zu wenig Begeisterung – und die Präsentation erreicht kaum die Zuhörer. Zehn Tipps, wie man sein Publikum für sich gewinnt.
Virtuelle Kraftwerke oder intelligente Stromnetze – diese Stichworte tauchen auf, wenn es in der öffentlichen Diskussion um Erneuerbare Energie geht. Wie diese Technologien funktionieren, und welche Rolle Meereswindparks und das Projekt „Desertec“ spielen – das ist Inhalt einer Serie, mit dem wir den Aufbruch aus dem fossilen Zeitalter beschreiben. Teil 1: Virtuelle Kraftwerke.
Egal ob Öko- oder Atomstrom – alle Elektrogeräte haben denselben niedrigen IQ: Sie wissen nicht, wie viel Energie sie verbrauchen, sie kümmern sich nicht um ihre elektrischen Kollegen im Haushalt. Ein Bildungsnotstand besonderer Art, den die Digital-Strom-Allianz aus der Welt schaffen will.
Deutsche und österreichische Wissenschaftler leben auf unterschiedlichen Planeten, wenn sie die Risiken von Genmais einschätzen. Wo das österreichische Bundesumweltamt erhebliche Risiken sieht, gibt es für deutsche Wissenschaftler nur „zufallsbedingte“ Effekte. In Deutschland ist die Monsanto-Saat erlaubt, in Österreich verboten. Wer schätzt die Gefahr richtig ein?
Wer japanische Spezialitäten mag, dem sind sie vertraut: Blätter aus Nori-Algen, in die ein Sushi-Koch rohen Fisch, Reis und andere Zutaten einwickelt. Doch die grünen Winzlinge haben auch außerhalb von Restaurants eine große Zukunft – als regenerativer Rohstoff, der das Klima- und Energieproblem lösen hilft.
Ein Problem wie auf der „Titanic“: Das Management glaubt, den richtigen Kurs eingeschlagen zu haben – kreuzt aber ein Eisberg den Weg, ist nur seine Spitze zu sehen. Haben sich 100 Kunden über ein Produkt beschwert, gab es in Wirklichkeit 2.500 Anlässe, Kritik zu üben. Es wird nämlich geschätzt, dass nur vier Prozent aller enttäuschten Kunden ihrem Ärger Luft machen.
Margret Thatcher hatte sicher recht: „Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es hier auf Erden verdienen.“ Trotzdem greifen ab und zu Engel ein, um einem Firmengründer zur Seite zu stehen. Business Angels heißen sie - und ihr Einsatz hat schon vielen Unternehmern geholfen, „auf Erden“ Geld zu verdienen.
Erfolgsgeschichten sind schnell erzählt … Aber es lohnt sich, einen Blick auf die Ursachen zu werfen, die Gründer scheitern lassen: Größenwahn, fehlende Kompetenzen oder mangelhafte Marktanalysen. 10 Gründe, warum junge Unternehmen Pleite gehen.
„Als Anleger unterstütze ich häufig Entwicklungen, die ich als Bürger, Verbraucher oder Arbeitnehmer ablehne“, stellt der Wirtschafsjournalist und Buchautor Caspar Dohmen fest („Let´s make money – Was macht die Bank mit unserem Geld?“). Ein Ausweg ist ökologisches Investment. Neben Rendite, Liquidität und Sicherheit spielt beim ökologischen Investment eine entscheidende Rolle, wie nachhaltig eine Geldanlage ist.
Sie heißen Arbeitszeit- oder Zeitwertkonto – Instrumente, die einen flexiblen Umgang mit Arbeitszeit erlauben. Ein Arbeitszeitkonto ist aber auch eine lukrative Möglichkeit, um für das Alter vorzusorgen (Betriebliche Altersvorsorge, BAV). Wie ein Arbeitszeitkonto zur rentablen Geldanlage wird, erfahren Sie in diesem Beitrag.
„Strom. Jetzt wechseln. Jetzt sparen.“ Unter diesem Motto haben die Verbraucherzentralen in Deutschland und ihr Bundesverband im August 2007 eine Kampagne gestartet. Das Ziel: Die Verbraucher sollen im liberalisierten Strommarkt ihre Chance besser nutzen, Strom zu günstigen Tarifen zu beziehen.
„Wir verbrauchen Jahr für Jahr weniger Energie und zahlen trotzdem immer höhere Heizkosten“, stellt Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), ernüchternd fest. Die Zahlen des DMB geben ihm recht: 2006 wurden rund 6 Prozent weniger Heizenergie verbraucht – trotzdem stiegen die Kosten bei allen Energieträgern. Besonders Erdgas wurde im Durchschnitt 12,5 Prozent teurer.
Die kalifornische Energiekrise sorgte von Januar bis März für Schlagzeilen: Das gesamte Stromnetz war nur durch ein umschichtiges Abschalten der Stromversorgung vor dem Zusammenbruch zu schützen – ein Verfahren, das „rolling blackouts“ genannt wurde. Bis zu 1 1/2 Stunden wurden nacheinander einzelne Regionen vom Stromnetz genommen, verteilt über ganz Kalifornien.
Unternehmenskommunikation – so lang wie dieses Wort ist, so vielfältig sind seine Bedeutungen. Das geht bei den ganz kleinen Dingen in einem Unternehmen los: Lässt ein Chef seine Mitarbeiter nur frontal auf der anderen Seite des Schreibtischs Platz nehmen, betont er seine hierarchische Position. Findet das Gespräch aber an einer Tischecke statt, ist die Situation viel entspannter.
Täglich entstehen in Deutschland auf 100 Hektar neue Gebäude und Straßen. Laut nationaler Nachhaltigkeitsstrategie soll dieser Wert bis 2020 auf 30 Hektar sinken – aber wie? Experten sind sich einig: Dieses ehrgeizige Ziel ist mit dem bestehenden Planungs- und Ordnungsrecht nicht zu erreichen. Neue Instrumente sind gefragt.
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