Verschwörungstheorien. Eine Frage der Perspektive

2019: Von Chemtrails, Ufos, Reptiloiden und Reichsbürgern

"Der Brand von Notre Dame in Paris war noch nicht gelöscht, als die ersten rechtspopulistischen Verschwörungsmythen im Netz kursierten. Man sprach vom französischen 9/11, die brennende Kathedrale sei eine Metapher für den Untergang des Christentums, den Zerfall des europäischen Kontinents oder „die große Reinigung“.  Konspirative Thesen existieren seit Jahrhunderten, aktuell erleben sie eine Renaissance.

 

Da geht es um die wahren Drahtzieher der Anschläge auf das World Trade Center, genauso wie um Chemtrails, die Klimawandel-Lüge oder um Reptiloide, die die Welt beherrschen würden." So lautet der Einstieg zu einem Interview, das der Wiener "Kurier" mit Ingo Leipner geführt hat, einem der Autoren von 'Verschwörungstheorien - eine Frage der Perspektive". 

 

Weiter heißt es im Text: Weshalb glauben so viele Menschen an solche Mythen? Um das herauszufinden, haben der deutsche Wirtschaftsjournalist Ingo Leipner und der Filmemacher Joachim Stall mit Menschen geredet, die an Verschwörungen glauben. Dabei ging es auch um die Frage, wie man systematisch Verschwörungstheorien erkennt. 

 

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Heute mal bildschirmfrei

2018: Das Alternativprogramm für ein entspanntes Familienleben

Klar: Wir wollen unsere Kinder vor Bildschirm-Risiken schützen. Genauso klar: Wir wollen, dass sie langfristig die Chancen der digitalen Welten ergreifen lernen. Die Ziele sind unstrittig. Aber auf dem Weg türmen sich viele Hindernisse, z. B. wenn …

  • … Kinder nörgeln: „Alle anderen dürfen das aber!“
  • … Bekannte kritisieren: „Dein Kind ist ohne Smartphone sozial isoliert!“
  • … Pädagogen behaupten: „Tablets in der Kita fördern frühe Medienkompetenz“

Bleckmann und Leipner zeigen an über 100 alltäglichen Beispielen: So lassen sich diese Hürden überspringen oder elegant umgehen. 

 

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Die Lüge der digitalen Bildung

2015: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen

Wenn es nach Wirtschaft und Politik geht, sollen Kindergärten und Schulen massiv mit W-LAN, Tablets und anderen digitalen Wunderwaffen aufrüsten - gespart wird stattdessen an Lehrern und Erziehern. Doch die Bildschirme fressen zusehends die Lebenszeit der Kinder, mit gravierenden Konsequenzen.

In Interviews und Gastbeiträgen werden diese Konsequenzen diskutiert. Auf der Seite "Hintergrund" finden Sie eine Auswahl solcher Texte, denn "Die Lüge der digitalen Bildung" hat ein großes Echo in der Öffentlichkeit ausgelöst.

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Zum Frühstück gibt's Apps

2014: Der tägliche Kampf mit der digitalen Ambivalenz

Smartphone, Smart Home, Social Media: Das Internet ist allgegenwärtig und voller Verheißungen – intelligente Kommunikation, höchste Bequemlichkeit, unendlicher Spaß. Doch gleichzeitig wächst das Gefühl: Wir werden immer mehr zu Sklaven unserer Handys, Tablets und PCs, die gierig unsere Zeit verschlingen. Beginnen wir die reale Welt aus den Augen zu verlieren?

 

Beiträge zu dieser Diskussion finden Sie auf der Seite "Hintergrund", genauso wie die Meinungen, die Kritiker zu Papier gebracht haben.

 

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